VonAndreas Meier

Trainingswochende 2018

Strenges Trainingsweekend vorbei. Es wurde fleissig trainiert und und an den Übungen gefeilt. Natürlich kam Spiel & Spass auch nicht zu kurz!
Nun sind wir auf die kommende Saison bereit und freuen uns darauf.
Der 1. Ernstkampf ist gleich die STV-Pendelmeisterschaften am 6.5.2018 in Thalwil, wo wir wiederum Podestplätze anstreben werden!
Wir freuen uns, wenn ihr uns an den Wettkämpfen lautstark unterstützt!

VonAndreas Meier

LMM-Final Riehen 2016

Letztes Wochenende fand in Riehen der Schweizer Final der Leichtathletik-Mannschafts-Mehrkampfmeisterschafften (LMM) statt. Der TV Thayngen qualifizierte sich mit gleich vier Teams für diese Endrunde. Einmal bei männlich U18, bei den Frauen und als Bestandteil der LV Schaffhauen (zusammen mit dem TV Büsingen und TV Stein am Rhein) auch bei den Männern und Senioren.

Die Senioren, bestehend aus Marc und Patrick Lenhard, Stefan Widmer aus Thayngen, sowie Patrick und Reto Honegger aus Büsingen, machten am Samstag dann auch den Anfang. Letztes Jahr durften sie am Final als Dritte bereits Podestluft schnuppern. Dieses Jahr qualifizierten sie sich als zweite in der Zwischenrangliste für den Final. Am Ende des Tages ein oder sogar zwei Treppchen höher zu stehen war entsprechend das erklärte Ziel. Ihre Routine durften die Senioren gleich schon vor Wettkampfbeginn in die Waagschale werfen, verzögerte sich dieser doch wegen eines technischen Defekts der Startanlage und daraus folgenden Zeitplanproblemen schlussendlich um fast 45 Minuten. In dieser Zeit galt es die Muskeln bei herbstlichem, aber noch trockenem Wetter warm und geschmeidig zu halten. Vor allem Reto konnte den Startschuss aber kaum abwarten, weshalb wir erst im zweiten Versuch die 100m ohne Rückschuss in Angriff nehmen konnten. Davon unbeeindruckt erzielten die 5 Männer aber alle Zeiten um oder gar unter ihren Saisonbestleistungen und lagen nach der ersten von fünf Disziplinen in der Zwischenrangliste in Front. Diesen Sonnenplatz mussten sie nach dem Kugelstossen erwartungsgemäss wieder an den STV Lachen abtreten. Dies wollten sie im Weitsprung wieder ändern. Wechselnde Winde erschwerten die Bedingungen zusätzlich, weshalb gleich mehrere Athleten mit ihrem Anlauf haderten und nicht alle ihr ganzes Potential ausschöpfen konnten. So galt es halt im Hochsprung die nötigen Punkte gut zumachen. Im direkten Duell mit dem TV Lachen mussten die Schaffhauser aber zusehen, wie ein um das andere Mal die Latte trotz heftiger Schwankungen bei den Schwyzern entschied auf dem Ständer liegen zu bleiben, während bei ihnen die newtonschen Gesetze weiterhin ihre Gültigkeit zu haben schienen. Die Lachener erklärten dies durch das brave Aufessen ihrer Mahlzeiten am Vortag… So konnte die LV Schaffhausen nur wenige Punkte gut machen und hatte vor dem abschliessenden 1000m Lauf einen Rückstand von etwas mehr als 300 Punkten. Das bedeutete umgerechnet etwa 30 Sekunden wettzumachen. Hoffnung schöpften die Schaffhauser aus der Tatsache, das ihnen das gleiche Unterfangen im Vorjahr gegen den gleichen Gegner schon einmal gelungen war, wo aus 50 Sekunden Rückstand am Ende nur noch drei übrig geblieben waren. Entsprechend nahmen die 5 Athleten die zweieinhalb Bahnrunden mutig in Angriff und wurden von den mitgereisten Fans lautstark verbal angepeitscht. Nach hartem Kampf wanderten die Blicke im Ziel zurück auf die Bahn, um zu sehen, wie lange es noch dauern würde, bis auch der letzte Athlet von Lachen die Ziellinie überschritt. Das geschah leider unerwartet früh und so blieb den Athleten der LV Schaffhausen die Rolle als erste faire Gratulanten. Das Podium wurde am Ende von den gleichen drei Vereinen wie im Vorjahr geschmückt, nur dass der TV Mels vom ersten auf den dritten Platz herabsteigen musste, der STV Lachen und die LV Schaffhausen hingegen jeweils ein Treppchen höher steigen durften. Noch auf dem Podest haben die Schaffhauser angemerkt, dass diese Rotations-Gesetzmässigkeit für das kommende Jahr ganz in ihrem Sinne sei und gleich die Ansprüche auf die Top-Position angemeldet.

An den samstäglichen Erfolg galt es am Tag darauf anzuknüpfen. Am Start waren drei Teams aus Schaffhausen, respektive Thayngen. Mit Simon und Dominik Winzeler, Laurin Fendt, Noel Müller und Cédric Imthurn lancierte das U18 Team den Wettkampf am frühen Morgen. Unsere Jungs schnupperten zum ersten Mal Finalluft und konnten den Wettkampf dementsprechend locker angehen. Petrus meinte es am Sonntag nicht ganz so gut mit uns, liess er seinen Gefühlen doch scheinbar freien Lauf. Nasskühles Wetter verhinderte womöglich die ein oder andere Spitzenleistung im Sprint. Im den weiteren Disziplinen (Weit-/Hochsprung, Kugelstoss und 1000 Meter) zeigten die U18-Männer überall gute bis sehr gute Leistungen. Der TVT kann sich über vielversprechenden Nachwuchs freuen!

Nach einem zweiten Rang im vergangenen Jahr sind die Aktiven Männer der LV Schaffhausen, einem Zusammenzug aus dem TVT, TV Büsingen und TV Stein am Rhein, mit ambitionierten Zielen nach Basel gereist. Mit dabei am Start: Claudi Wäspi, Enrico Güntert, Samuel Gampp, Lukas Felix und aus Thayngen Kevin Lenhard und Lukas Fendt. Trotz einem nicht hervorragend verlaufenen Wettkampfstart in den ersten Disziplinen wussten sich unsere Jungs über den Wettkampftag mit sehr guten Zeiten, Weiten und Höhen durchzusetzen – und zum Schluss jubelte nicht der favorisierte TV Mels, sondern die viertplatzierten aus der Quali – LV Schaffhausen! Mit strahlenden Gesichtern liessen sie sich auf dem obersten Treppchen die Goldmedaillen umhängen und nahmen stolz das Abzeichen des STV-Meisters 2016 entgegen.

Zum Abschluss schnürten sich das Thaynger Frauenteam mit Carina Waldvogel, Sina und Miriam Bosshard, Corina und Vera Fendt und Alena Bareiss die Nagelschuhe. Trotz Regen und frischen Temperaturen gelangen über die Sprintdistanz guten Zeiten und damit viele Punkte. Diese wurden im darauffolgenden Kugelstoss nochmal in die Höhe gestossen. Auf Kugel folgte Sand – Sina, Vera, Miriam und Corina gelangen gute Sprünge, mit welchen sie wertvolle Punkte aus dem Weitsprung trugen. Die Sprünge waren wohl zu viel für Carinas angeschlagenes Knie… Nach dem ersten Einsprung musste sie den Wettkampf beenden, unterstützte das Team aber vom Rand aus mit viel Power. Es blieb nicht viel Zeit bis zum abschliessenden 800 Meter Lauf. Miriam lief gleich zu Beginn vorne weg, was ihr viel Energie abverlangte. Angetrieben vom Rest der Gruppe absolvierte sie aber die zwei Bahnrunden in schnellen 2:41 Minuten. Sina, Corina und Vera zogen nach und liefen nach fordernden Metern erleichtert ins Ziel. Die Punkte wurden gezählt, erstaunt erblickte man auf der Zwischenrangliste die 9109 Punkte, was für das Frauenteam, trotz Verletzungspech, den super vierten Rang bedeutete.

Wir bedanken uns bei unseren fröstelnden Fans und bei allen, die uns in Schaffhausen empfangen haben!

VonAndreas Meier

TMM 2016

Wetterglück und Wetterpech in einem? So ungefähr fassen wir die meteorologischen Verhältnisse an den Team-Mehrkampf-Meisterschaften auf dem Munot zusammen. Just während dem Einspringen für den Hochsprung kam der Regen – zeitgleich mit dem sechsten Sprung des letzten Athleten war die Nässe auch wieder vorbei. Sehr gut angenetzt von der nassen Hochsprungmatte freuten wir uns aber über Petrus Kulanz den restlichen Wettkampfnachmittag über.

Zwei Mixed-Teams stellten wir an den TMM, organisiert vom TV Beringen. Jeweils mindestens eine Frau und ein Mann springen, werfen und rennen in neun Disziplinen um Punkte. Kevin Lenhard, Noel Müller, Lukas und Vera Fendt, Miriam Bosshard und Carina Waldvogel im Team 1 wussten ihre Leistungen in den verschiedenen Disziplinen abzurufen und zeigten sich somit bereit für den LMM Final Mitte September. Im Einsatz waren sie über 100 und 200 Meter, 110 respektive 100 Meter Hürden, Hochsprung, Kugelstoss, Speer, Weitsprung und Wurfkörper und der American-Staffel über 1500 Meter. Mit starken 12689,96 Punkten sicherten sie sich mit grossem Abstand auf den Zweitplatzierten TV Wald den Sieg.

Im Team 2 gingen Marc und Patrick Lenhard, Melani Müller, Sina Bosshard, Laurin Fendt und Alena Bareiss an den Start. Von den 11 möglichen Disziplinen wählten sie 100, 200 und 400 Meter, Hoch- und Weitsprung, Kugel, Schleuderball, Weitsprung, Wurfkörper und ebenso die 1500er Staffel. Auch ihnen gelang ein guter Wettkampf, welchen sie auf dem fünften Schlussrang beendeten.

Wir blicken zurück auf einen amüsanten Teamwettkampf, welcher uns zugleich als letzte Vorbereitung für den LMM-Final in wenigen Wochen diente. Und wir blicken nach vorne, auf das Wochenende vom 18./19. September, wenn wir versuchen, uns noch einmal von unserer besten Seite zu zeigen.

THX an Betti für den Hilfskari-Einsatz!

Zwei Mixed-Teams gestern an den TMM auf dem Munot – bei relativ mixeden Wetterverhältnissen😊 1. Rang und 5. Rang🏆

Gepostet von Turnverein Thayngen am Sonntag, 21. August 2016

 

VonAndreas Meier

Regionalturnfest Wetzikon 2016

Als grosse grüne Meute versammelte sich der TVT am Samstagabend in der Masoala-Halle. Also, nicht ganz, aber klimatisch konnte die Oktopus-Bar am Regionalturnfest in Wetzikon durchaus mit dem Tropenhaus verglichen werden. Zwar waren an Stelle von Tieren eher die Getränke der Renner und tanzbarer Schlager erfreute die Ohren, aber die Screens führten uns unmissverständlich vor Augen, dass wir uns bei Temperaturen um 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit, die der eines madagassischen Regenwalds nahe kam in tropischen Gefilden bewegten. Ja, heiss wars in der Zirkuszelt-Bar, aber das Feiern hatten wir uns verdient.

Wettertechnisch waren wir am Samstag mit allem bedient, von Sonnenschein bis Evakuation des Gewitters wegen war alles dabei. Und wie das Wetter, so unsere Resultate… Gestartet sind wir in Wetzikon im dreiteiligen Vereinswettkampf. Mit der Pendelstafette über 80 Meter war der Wettkampf bei noch strahlendem Sonnenschein lanciert. Diese verlief gut und wir nahmen die erste und höchste Note (9.67) des Tages entgegen. Zeitgleich waren die Geräteturner im umfunktionierten Eishockey-Stadion am Start. Das  Schaukelringprogramm wurde sauber geturnt, dennoch schlichen sich ein paar Fehler ein –  zur 9 fehlte am Schluss lediglich ein Hundertstel.

Die Wolken kamen, wurden schwärzer, dann Donner und Blitz. Petrus liess seine Launen im zweiten Wettkampfteil hemmungslos über uns los. Während unsere Hochspringer und Werfer kurzerhand unter sichere Dächer evakuiert wurden, zeigten sich die Reckturner in der Halle gleichgültig gegenüber den Wetterkapriolen. So zeigten sie ein schönes Programm, welches mit einer sehr erfreulichen Note von 9.29 belohnt wurde. Abgekühlt durch den zwangsmässigen Unterbruch konnten die Leichtathleten nicht ihre gewohnten Leistungen abrufen. Pflutschnass, die Hochsprungmatte, die Springer aber liessen sich nichts anmerken und erreichten in dieser Disziplin eine 9.00. Die Wurfkörper wurden nicht wunsch- und erwartungsgemäss weit geworfen, 8.50 hier das Resultat.

Die kommende, längere Pause erlaubte es uns, an den zahlreichen Fernsehern oder alternativ auch auf dem SRF-App den Match der Schweizer Nati zu verfolgen. Bis zum Schluss drückten wir die Daumen, aber offenbar nicht fest genug…

Der nächste und letzte Wettkampfteil mit Fachtest Allround, 800 Meter, Team Aerobic und Weitsprung stand bevor. Besonders die zwei Frauen sprangen weit und holten mit ihren Leistungen locker die Note 10. Die Männer aber mässigten diese Note noch ein bisschen, sodass im Durchschnitt eine 9.29 resultierte. Den FC Wetzikon wirds freuen – eine Schlammschlacht wurde dank Fachtest auf Kunstrasen verhindert. Die Fachtestler spielten und rannten flink und erbrachten eine gute 9.22. Vier Läufer kämpften sich im 800 Meter über zwei Bahnrunden, noch immer ausser Atem wurde eine nicht ganz zufriedenstellende 8.45 unterschrieben. Die Ladies vom Team Aerobic aber wussten die Stimmung wieder zu erheitern: Für eine energiegeladene Choreo wurden sie mit einer hervorragenden 9.25 belohnt. Notabene die höchste Note, die im Team Aerobic von den Thayngern je ertanzt wurde!

Die mobilen Taschenrechner wurden gezückt, zum Schluss resultierte eine Gesamtnote von 27.58. Neben sehr starker Konkurrenz belegten wir den 9. Rang in der zweiten Stärkeklasse.

Noch standen aber ein paar weitere Punkte auf dem Programm. Zum einen: Masoala-Erlebnis mit allem was dazugehört am Abend, in der Nacht, oder auch bis zum nächsten Morgen. Zum anderen die sonntägliche Pendelstafette. Unpünktlich waren die Sprinter irgendwann nach 9 Uhr bereit, sich langsam in Richtung Rundbahn zu begeben. Fehlende Energie und ein noch ein bisschen sturmer Kopf wurden versucht, durch Traubenzucker wettzumachen. Trotzdem liefen wir über zweimal 60 Meter sehr souverän auf den zweiten Platz. Müde aber happy wie immer liessen wir das Wochenende während den Schlussvorführungen ausklingen.

Schön wart ihr alle dabei, thx to all!

Erinnerungen: bleiben 😉

Alena

 

 

VonAndreas Meier

Einladung Turnstand 2016

Liebe Turnerinnen und Turner

Nach dem Turnfest ist vor dem Turnstand. Nächste Woche ist es bereits soweit. Gerne lade ich zum diesjährigen Turnstand ein:

Wann:  Freitag, 1. Juli, 19.30 Uhr
Wo:  Reckenturnhalle

Traktanden

1. Begrüssung
2. Rückblick Trainingsbetrieb und Wettkampfsaison 2016
3. Ausblick Trainingsbetrieb
4. Ausblick Wettkampfprogramm, Sektionen & Leitung
5. Ausblick weiteres Jahresprogramm
6. Anlässe 2017 und 2018
7. Sommerprogramm
8. Diverses

Im Anschluss an den Turnstand findet kein Training statt.

Für Aktivmitglieder ist der Turnstand obligatorisch. Abmeldungen sind an Melani Müller zu richten.

Sportliche Grüsse

Carina Waldvogel
Hauptleitung Aktivriege
TV Thayngen

VonAndreas Meier

Einzel-Wochenende RTF Wetzikon 2016

Ein Wochenende mit vielseitigen Einzelstarts am Regionalturnfest AZO in Wetzikon liegt hinter uns. Am frühen Samstagmorgen starteten Sibylle, Andrea, Ariane und Roger mit je einem Gerät in den Turnwettkampf. Erstaunt über die strenge Benotung, wussten sie die Punkte in den nächsten Disziplinen wieder gut zu machen. Es resultierten ein hervorragender 5. Rang für Andrea, sowie 2 weitere Auszeichnungen für Sibylle und Melani. Zeitgleich absolvierte Lukas seinen LA 6-Kampf. Auf den guten Anlagen konnte er sein Potential ausschöpfen. Wichtige Punkte holte er mit seinem Kugelstoss über 14.66m. Auch er durfte sich eine Auszeichnung umhängen lassen. Im Aerobic-Wettkampf, bei welchem die Paare, die Teams und Einzel zusammen gewertet wurden, waren 2 Turnerinnen des TVT beteiligt. Linda konnte ihre Einzel-Choreo optimal präsentieren und wurde mit der Hammer-Note von 9.62 und dem 2. Rang belohnt. Später präsentierten Linda und Julia zum ersten Mal ihre Paar-Choreo und durften sich trotz kleiner Unsicherheiten über die Note 9.17 freuen. Über beide Tage verteilt bestritten Carina, Kevin und Marc die Königsdisziplin der Leichtathletik, den 7- bzw. 10-Kampf. Am Samstag konnten sie bei schönem Wetter die schnellen Disziplinen unter die Füsse nehmen. Nach dem tagesabschliessendem 200- bzw. 400m-Lauf durften sie zu Hause die sauren Beine für den nächsten Tag entspannen. Am regnerischen Sonntag kamen dann die technisch anspruchsvolleren Disziplinen, welche die drei TVTler mit tollem Engagement und Biss absolvierten. Carina durfte strahlend auf das 2. oberste Treppchen steigen, Kevin landete bei seinem ersten 10-Kampf auf dem 6. Rang und wurde mit einer Auszeichnung belohnt. Miriam und Vera stiegen im LA 4-Kampf ins Wettkampfgeschehn ein. Mit einer 100m Zeit von 13.03s von Miri war der Wettkampf lanciert. Vera konnte mit einem wuchtigen Kugelstoss erstmals die 10m Marke knacken und die beiden zeigten sich auch in den restlichen Disziplinen stark und dynamisch. Miriam durfte sich als zweitplatzierte die Silbermedallie umhängen lassen, Vera nahm glücklich eine Auszeichnung entgegen. Patrick mass sich an fünf Disziplinen bei den LA-Senioren mit seiner Konkurenz. Ihr Comeback gaben die beiden GETU-Cracks Sandro (K Herren) und Beni (K6). Beni’s Startübung am Barren war etwas wackelig, er holte die verlorenen Punkte jedoch seriös an den folgenden Geräten wieder auf. Sandro konnte an allen Geräten brillieren. Mit Noten zwischen 8.90 und 9.70 klassierte er sich auf dem hervorragenden 2. Rang. Sina und Giulia zeigten in der Kategorie 5 ebenfalls sehr schöne Übungen. Nach einem verhaltenem Start an den gummigen Schaukelringen, zeigten sie am Reck, was sie drauf haben. Wieder erholt vom Turnwettkampf vom Vortag trat Andrea in der Kategorie Damen im GETU an. Sie turnte solide Übungen und die vielen Fans konnten einen spannenden Wettkampf verfolgen. 

Fazit: 4 mal Silber, 7 Auszeichnungen, 2 Tage Sport, Spass & gute Laune im matschig-nassen Wetzikon!  Merci an alle Fans, mit euch geht es einfach viel ringer.
 

Linda

VonAndreas Meier

SHMV 2016 Rüdlingen

Der Turnverein Thayngen darf auf ein erfolgreiches und unfallfreies Wochenende zurückblicken. Die diesjährige SHMV in Buchberg – Rüdlingen wird uns in bester Erinnerung bleiben. Mit 13 Podestplätzen haben wir unsere Topleistungen abrufen können und sind sehr zufrieden. Am Freitagabend fanden die ersten Disziplinen wie 4x100m, 800m und Reck aus Platzgründen auf dem Munot in Schaffhausen statt. Am Samstagmorgen machten wir uns in aller herrgottsfrühe auf den Weg nach Rüdlingen. Wir haben den Wettkampf mit super Leistungen in Wurfkörper, Kugel und Hochsprung gestartet. Da wir in Thayngen ebenfalls auf einem Teerplatz Hochsprung  trainieren haben wir uns fast wie zu Hause gefühlt. Nach dem Lieferdienst eines vergessenen Hipsterbags beim Landhaus in Schaffhausen ging es dann weiter mit der TeamAerobic Vorführung. Wir haben mit einer Note von 8.88 knapp unser Ziel einer 9 verpasst, sind mit unseren Leistungen jedoch trotzdem sehr zufrieden. Als amtierender Schweizermeister durfte sich der TVT dann auch in der Sektion Pendelstafette beweisen und hat den Titel hervorragend verteidigt. Da es Petrus gut mit uns gemeint hat, durften die RingturnerInnen ihr neues Programm unter freiem Himmel vorführen. Das schöne Wetter spüren die einen wohl heute noch auf der Haut, der eine oder andere Sonnenbrand wurde eingefangen. Nach einer schönen Schaukelringvorführung machte sich der ganze Verein auf den Weg zur Rheinarena, wo wir uns im Hochweitsprung versuchten und es mit hervorragenden Leistungen auf den ersten Platz geschafft haben. Nach einer kurzen Massage- und Verschnaufpause ging es dann weiter mit Fachtest Allround. Zur Krönung des Tages wurden am Schluss noch die kantonalen Pendelstafetten ausgetragen, wo unsere Frauen den Titel hervorragend verteidigen konnten.
Nach der Rangverkündigung durften wir zusammen auf einen gelungenen Tag und gute Leistungen anstossen. Nun zum Schluss ein Dankeschön an alle Sektionsleiter, die diese Erfolge ermöglichen.

Giulia

VonAndreas Meier

RTF Wetzikon – Einzel 18./19. Juni

Damit jeder zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist der Zeitplan vom Einzel-Wochenende am RTF in Wetzikon:

 

SAMSTAG, 18. Juni 2016 

Geräteturnen 

ab 09.15 Uhr K1 Turnerinnen Anlage A, B und C ab 12.00 Uhr K2 Turnerinnen Anlage A und B ab 13.45 Uhr K3 Turnerinnen Anlage A und B ab 16.00 Uhr K4 Turnerinnen Anlage A und B 

Turnwettkampf 

Andrea Schalch 

Ariane Gfeller 

Melani Müller 

Sibylle Kienast 

Roger Bührer 

 

08.00-08.45 Uhr Getu (BO, BA, SSB, SP) Turnhalle KZO 

08.42 Uhr Aerobic Andrea Schalch Turnhalle KZO 

10.00 Uhr 80m 

08.00-11.00 Uhr Weit und Kugel jeweils Anlage 3 und 4 

08.00-12.00 Uhr Basketball und Unihockey Basketball Anlage 1 und 2 

 

Unihockey Anlage 1, 2 und 3 

 

Aerobic Einzel/zu Zweit 

09.39 Uhr Linda Surber Turnhalle KZO 

10.27 Uhr Linda Surber & Julia Farner Turnhalle KZO 

 

Leichtathletik Männer 10-Kampf 

Marc Lenhard 

Kevin Lenhard 

 

10.10 Uhr 100m 

11.10 Uhr Weitsprung Anlage A 

12.30 Uhr Kugel Anlage A 

14.30 Uhr Hochsprung Anlage A 

16.30 Uhr 400m 

 

Leichtathletik Männer 6-Kampf 

Lukas Fendt 

Raphael Hübscher 

Martin Meier 

 

08.30 Uhr 100m 

08.50 Uhr Speer Anlage 2 

09.50 Uhr Weitsprung Anlage 2

10.50 Uhr Hochsprung Anlage 2 

12.40 Uhr Kugel Anlage 3 

14.40 Uhr 1000m 

 

Leichtathletik Frauen 7-Kampf

Carina Waldvogel 

 

11.40 Uhr 100m Hürden 

13.00 Uhr Hochsprung Anlage B 

15.40 Uhr Kugel Anlage A 

17.20 Uhr 200m 

 

 

SONNTAG, 19. Juni 2016 

Leichtathletik Frauen 4-Kampf 

Vera Fendt 

Miriam Bosshard 

 

09.40 Uhr 100m 

11.00 Uhr Weitsprung Anlage 3 

12.00 Uhr Kugel Anlage 2 

13.50 Uhr 800m 

 

Geräteturnen 

ab 11.30 Uhr K5 Turnerinnen Anlage A 

Leana Schmid 

Sina Netzhammer 

Giulia Gabrieli 

Irina Zoller 

 

ab 11.30 Uhr K6 Turner Anlage B Beni Schalch 

ab 14.15 Uhr K Herren Anlage B Sandro Russenberger 

ab 16.00 Uhr K Damen Anlage A Andrea Schalch 

 

Leichtathletik Männer 10-Kampf

Marc Lenhard 

Kevin Lenhard 

 

08.50 Uhr 110m Hürden 

09.30 Uhr Diskus Anlage A 

11.00 Uhr Stabhoch Anlage A 

13.40 Uhr Speer Anlage A 

16.40 Uhr 1500m 

 

Leichtathletik Männer M30 5-Kampf 

Patrick Lenhard 

 

09.30 Uhr 100m 

10.50 Uhr Hochsprung Anlage 3 

12.30 Uhr Kugel Anlage 1 

13.30 Uhr Weitsprung Anlage 4 

15.40 Uhr 1000m 

 

Leichtathletik Frauen 7-Kampf

Carina Waldvogel 

 

10.40 Uhr Weitsprung Anlage A 

12.00 Uhr Speer Anlage A 

13.30 Uhr 800m 

VonAndreas Meier

Munotcup 2016

Faktor 30 war angesagt! Sonne satt am Wochenende auf der Munotsportanlage und so etwas wie ein Sommeranfang… Wieder einmal durfte der Turnverein Schaffhausen Ringgerüst, Gymnastikbühne und Barren draussen aufstellen. Bereits zum 36. Mal erledigten sie die Organisation des Munotcups, ein Vorbereitungswettkampf, der auch dank der Möglichkeit, sein Programm zweimal zu zeigen, Vereine aus der ganzen Schweiz anlockt.

Unsere Schaukelringturner mit deren Anstössern und Ringverstellern kamen als Titelverteidiger auf der Anlage an – das Ziel, den (wenn auch nicht sehr hübschen) Pokal wieder nach Hause nehmen zu dürfen war wohl allen klar. Von der Sonne geblendet schaukelten wir im ersten Ablauf fleissig hin und her, trotz einigen Patzern konnten wir ein ordentliches Programm zeigen und eine gute Note von 9.16 unterschreiben. Videos wurden unmittelbar darauf analysiert und besprochen, um beim zweiten Umgang aus den gemachten Fehlern zu lernen – ganz wie es sich für einen Vorbereitungswettkampf gehört. Von Sandro Güdel und Nadine Russenberger (oder wie war das?) noch einmal kurz gebrieft, schnallten wir kurze Zeit später schon wieder die Ringleder an. Die Fehler vom ersten Durchgang wurden verbessert, allerdings schlichen sich ein paar neue dazu. Sehr zufrieden nahmen wir für den zweiten Ablauf eine 9.13 entgegen, woraus auf der Punktetafel eine Schlussnote von 18.29 ersichtlich wurde. Nicht ganz reichte es zur Titelverteidigung, mit nur sieben Hundertstel Rückstand landeten wir auf dem zweiten Schlussrang.

Dann wurden Pommes und Schnitzelbrot verdrückt, die noch weissen Oberkörper gebräunt und über den ein oder anderen turnenden Verein gefachsimpelt.

Am frühen Abend wieder in Schale geworfen, konnten wir in der Halle schon zum zweiten Mal dieses Jahres die neue Reckvorführung zeigen. Das mittägliche Kräftesammeln hatte sich offenbar gelohnt, unter den strengen Augen von Miriam und Linda zeigten wir ein sehr gutes Programm. Die Verschnaufpause danach war kurz, die Kräfte liessen langsam nach und bei einigen tropfte das Blut von strapazierten Reckhänden. So musste beim zweiten Reckablauf ein bisschen mehr gekämpft werden. Sehr erfreut aber nahmen wir die Noten 9.54 und 9.4 entgegen, womit wir an der Rangverkündigung auch hier aufs zweitoberste Treppchen stiegen.

Eine kurze Nacht stand bevor, denn am Sonntagmorgen stand die ganze grüne Truppe wieder auf der Anlage: Als Organisator der Schülermeisterschaften sowie UBS-Kids Cup gabs einiges zu tun… Bericht folgt.  

 

Alena

VonAndreas Meier

Fiirabig-Cup 2016

Seit einigen Jahren gehört der Fiirabig – Cup in Fehraltorf ins feste Jahresprogramm des TVT. Nach viermaligem Sieg mussten wir den Pokal letztes Jahr abgeben. Unser diesjähriges Ziel daher selbsterklärend: Der Pokal muss zurück! Die Schaukelring – Turner griffen als erstes ins Cupgeschehen ein. Mit neuer Musik und neuem Programm wollten sie das Publikum und die Wertungsrichter überzeugen. Diesen schien die Darbietung zu gefallen, und so durften Nadine und Sandro die tolle Note von 9.04 unterschreiben. Der Start war uns gelungen. Als nächstes waren die Läuferinnen und Läufer der Pendelstafette gefordert. Bei Regen und kühlen Temperaturen gaben sie Vollgas uns spurteten was sie nur konnten. Einige schlechte Wechsel schlichen sich ein, woraus schlussendlich „nur“ eine Note von 9.88 resultierte, was natürlich noch immer hervorragend ist. Trotzdem hätten wir gerne unsere 10.00 vom letzten Jahr verteidigt. Viel Zeit um sich an den Wechseln zu nerven blieb nicht, denn die Geräteturner waren bereit für ihren nächsten Einsatz. Nach zweijähriger Gerätekombi – Karriere (Reck/Boden) gab es eine „Re-Première“ am Reck, zusammengestellt und gecoacht von Miriam und Linda. Das Gefühl danach war gemischt, da sich einige Fehler eingeschlichen hatten. Die Note von 8.77 erfreute uns trotzdem, da wir wissen, dass wir es besser können. In strömendem Regen schlossen unsere Hochspringer den Wettkampf ab. Nicht alle konnten ihre volle Leistung abrufen. Vielleicht hätte sich ein Schuhwechsel gelohnt? Einer gewissen Person hat es jedenfalls dazu verholfen, die nächste Höhe zu meistern ;-). Die Endnote von 8.62 war nicht ganz zufriedenstellend, Verbesserungspotential ist vorhanden. Nach einer warmen Dusche und frisch bekleidet traf sich der Verein in der Bar, in welcher die Rangverkündigung stattfand. Da diese jedoch erst um Mitternacht verlesen wurde, hiess es für uns essen, trinken und warten. Nach einer gefühlten Ewigkeit von zwei Stunden stieg die Spannung an. Mit einer Cup – Note von 27.54 Punkten (SR, PS, HO) war uns bewusst, dass es wohl nicht bis ganz an die Spitze reichen würde. Wir hofften auf einen Podestrang, was wir für einigermassen realistisch hielten. Ein erstes Mal jubelten wir bei der Leichtathletik – Rangliste. Mit unserer Pendelstafetten – Note durften wir uns als Sieger der Leichtathletikdisziplinen feiern lassen. Dann der grosse Moment: Die Cup – Rangliste wurde vom zehnten Platz an verlesen. Wird es aufs Podium reichen oder resultiert wieder der undankbare vierte Rang wie letztes Jahr? Nein, vierter wurde jemand anderes. Schon wollten wir über unseren dritten Rang jubeln, doch wieder hiess es nicht TV Thayngen. Als noch der TV Dägerlen und wir übrig waren und der Moderator ansagte, dass es knapp wurde, konnten wir es kaum fassen. Sollten wir am Ende doch gewonnen haben? Leider nicht ganz. Gerade mal 0.07 Punkte fehlten uns zum Sieg. Es wurde gefeiert, Zopf, Salami und Käse vertilgt und früher oder später die Heimreise angetreten.

 

Ariane Gfeller