STV-Meisterschaft Pendelstafette 2015

VonAndreas Meier

STV-Meisterschaft Pendelstafette 2015

Das Ziel hatten wir klar vor Augen, doch Sport ist Sport, und wenn einer gewinnt, wird ein anderer zweiter, respektive dritter.?  

Zum dritten Mal fand am Sonntag die Schweizermeisterschaft vom Schweizerischen Turnverband in der Pendelstafette mit und ohne Stab statt. Zum dritten Mal wollten wir unsere Titel verteidigen.  
In drei Mixed Teams reisten wir in die Innerschweiz und hatten einige Meter vor uns. Obwohl wir in der 80-Meter Stafette nicht in Topbesetzung an den Start gingen liefen wir, wenn auch nicht ganz locker, direkt in den Halbfinal. Fast ohne Verschnaufpause ging es für die Sprinter von Team 2 (Andrea Schalch, Ariane Gfeller, Alena Bareiss, Beni Zürcher, Pädi Brütsch, Pädi Lenhard, Martin Meier) in der 40-Meter Stafette mit Stab weiter. Sie zeigten einen soliden Lauf und konnten kleine Patzer ohne grössere Folgen ausbügeln. Nur drei Zehntelsekunden fehlten in den Halbfinal – janu, man genoss dann das schöne Wetter von der Zuschauertribüne aus. Das Team 1 mit Vera Fendt, Carina Waldvogel, Miriam Bosshard, Kevin Lenhard, Leandro Schwyn und Lukas Fendt, schnürte nur ein paar Minuten später die Nagelschuhe? und ging in derselben Stafette an den Start. Das Üben des Thaynger-Wechsels, wie wir ihn gleich selbst benannten, zeigte sich anspruchsvoller, jedoch können wir durch ihn jeweils einen Vorsprung einholen, sodass wir zeitentechnisch sogar bei den reinen Männerteams aufs Podest gelaufen wären. Somit war es für die Sprinter dieses Teams fast ein Klacks, sich für den Halbfinal zu qualifzieren.?  

Nach einen gelungenen Halbfinal war für das 80-Meter ohne Stab Team (Sina Bosshard, Vera Fendt, Carina Waldvogel, Alena Bareiss, Miriam Bosshard, Kevin Lenhard, Pädi Brütsch, Lukas Fendt, Leandro Schwyn) ein Podestplatz auf Sicher, treten doch im Final nur noch drei Teams gegeneinander an.?Im Finale sprinteten wir was das Zeug hielt, gaben aber den anderen zwei Teams den Vorrang und freuten uns schlussendlich riesig über den 3. Rang! 

Im Halbfinal der Stafette mit Stab waren wir auf Goldkurs – bis auch wir einmal vom Unglück gepackt wurden und der Stab nicht im richtigen Moment die richtige Hand erreichte. Fast hätten wir den Abstand wieder aufholen können, doch leider war die Bahn zu früh zu Ende.  

So genossen wir unseren Podestplatz, Essen und Getränke und machen uns bereit, um nächstes Jahr im Wallis wieder ganz vorne mitzurennen.  

Alena

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